Was ist die Kirchenentwicklung 2030?

 
Dieser umfassende Reformprozess wurde 2019 von Erzbischof Stephan angestoßen. Die Erzdiözese Freiburg reagiert auf die demographischen, gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen unserer Zeit. Die Bistumsleitung möchte sicherstellen, dass auch im Jahr 2030 und darüber hinaus die frohe Botschaft von Jesu im Erzbistum verkündet wird und Menschen ihren katholischen Glauben miteinander leben können. 
 
In einem ersten Schritt wurde 2021 die Zusammenlegung der bisherigen 224 Seelsorgeeinheiten zu 36 neuen Pfarreien im Jahr 2026 beschlossen.
 
 
 

Auf dem Weg zur neuen Pfarrei

 
Am 1. Januar 2026 werden die Seelsorgeeinheiten
eine dieser neuen Pfarreien bilden. Sie wird "St. Maria Mosbach-Neckarelz" heißen und ihren Verwaltungssitz in Obrigheim haben.
 
Die neue Pfarrei mit Leben zu füllen und den Zusammenschluss vor Ort vorzubereiten, ist die Aufgabe der lokalen Projekte der Kirchenentwicklung. Das Ordinariat hat 2022 zwei Projektkoordinatoren beauftragt, das lokale Projekt im südlichen Teil vom Dekanat Mosbach-Buchen anzustoßen, zu koordinieren und zu begleiten. Zusammen mit der lokalen Projektleitung entwickeln sie u.a. den Projektplan kontinuierlich weiter, organisieren Veranstaltungen und richten Arbeitsgruppen für die inhaltlichen Überlegungen ein. In diesen sind alle Interessierten eingeladen, ihre Fragen, Gedanken und Ideen einzubringen.
 
In der Versammlung der Pfarrgemeinderäte werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen beraten und die verbindlichen Entscheidungen für die neue Pfarrei getroffen.